JSAUX FlipGo ist ein tragbarer Dual-Screen-Monitor, den Tom's Hardware für seine zwei 16-Zoll-IPS-Panels lobt. Jedes hat eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln und eine Frequenz von 60 Hz. Brandon Hill von Tom's Hardware bezeichnete das Gerät als hervorragende Hardware für produktives Arbeiten, eignet sich seiner Meinung nach aber eher für den Schreibtisch als für die Tasche.
JSAUX FlipGo Test: Touch, Anschlüsse und Hub
Die Displays unterstützen Zehn-Punkt-Touch unter Windows 11. Unter macOS funktioniert Touch nicht, und beide Bildschirme lassen sich nur spiegeln, wofür USB-C und ein mini-HDMI-auf-HDMI-Kabel benötigt werden. Windows 11 beherrscht sowohl Spiegeln als auch Erweitern. Auf der linken Seite des unteren Teils befinden sich zwei USB-C und zwei mini-HDMI, auf der rechten zwei USB-A und ein USB-C vom Hub. Daneben sitzt ein dreistufiges Rad für das OSD und ein Netzschalter. Der Monitor gibt bis zu 60 W über den zweiten USB-C an das Notebook weiter.
Helligkeit, Farben und Unterschiede zwischen den Tests
JSAUX verspricht 500 Nits, Tom's Hardware maß 319 Nits. Digitec gibt bei der Version FreeVoice FlipGo Dual 493 Nits mit Netzteil und 78 Nits ohne an. Tom's Hardware maß 97,2 % DCI-P3 und 137,2 % sRGB. Digitec schreibt von 99 % DCI-P3, 100 % sRGB und einem Kontrast von 1200:1, HDR fehlt jedoch. Tom's Hardware beschrieb eine glänzende Oberfläche, Digitec bei der Schweizer Version eine matte.
Tom's Hardware gibt ein Gewicht von 4,18 Pfund an, etwa 1,9 kg, was mehr ist als beim 14-Zoll-Apple MacBook Pro. Digitec schreibt bei der Version FreeVoice FlipGo Dual 1,59 kg. Tom's Hardware lobt das dicke Aluminiumgehäuse und die festen Scharniere ohne Spiel. Der Preis liegt laut Tom's Hardware bei 479 Dollar, der FreeVoice FlipGo Dual kostet in der Schweiz laut Digitec 649 Franken. Im Lieferumfang sind zwei USB-C-Kabel, ein mini-HDMI-auf-HDMI-Kabel und ein USB-C-Adapter. Das getestete Exemplar hatte keinen Standfuß, die Geräte von Amazon enthalten ihn laut Tom's Hardware. Digitec gibt bei der Schweizer Version einen Gelenkständer an. Mit einem 65-W-Adapter kann der Betrieb laut Digitec instabil sein, und der Monitor kann sich neu starten, wenn er gleichzeitig das Notebook lädt und mit hoher Helligkeit läuft.